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Informationen und News:
Patienteninfos
Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWiG) bewertet neueste Forschung zum Thema Allergien.
Das Resultat: Die spezifische
Immuntherapie (SIT und SLIT) wirkt bei vielen Allergikern.
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Allergie-Therapie:
Der Marktführer hat seinen Firmennamen
gewechselt. Aus der
ALK-Scherax Arzneimittel GmbH ist nun die
ALK-Abelló
Arzneimittel GmbH geworden.
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ALK-SCHERAX
erhält erneut Siegel „Deutschlands kundenorientierteste
Dienstleister“
Im
Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Hamburg
vergab eine unabhängige Jury zudem die Sonderpreise
„Kontrolle“ und „Pharma- und Medizindienstleister“ an
ALK-SCHERAX.
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Allergietherapie
und Qualität auf allen Ebenen: Nur ein Anbieter
von standardisierten Allergen-Extrakten ist in Deutschland
nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Der Hamburger
Spezialist für Allergen-Präparate - ALK-SCHERAX
Arzneimittel - wurde kürzlich erneut zertifiziert.
(Presseinformation Fa. Alk-Scherax Arzneimittel)
hier
Einzige
kausal wirkende Therapiemöglichkeit bei Heuschnupfen
(sog. "allergische Rhinitis"):
Aktuelle
Studie (Cochrane Metaanalyse) bestätigt erneut Wirksamkeit
der spezifischen Immuntherapie (SIT)
hier
Latex-Allergie:
Latexallergiker haben ein erhöhtes Risiko, an einer Nahrungsmittelallergie
zu erkranken: Bei etwa 50 Prozent von ihnen zeigt sich
auch eine Sensibilisierung gegen unterschiedliche Früchte
und Gemüse. Mehr als 20 Früchte, Nahrungsmittel und andere
Pflanzen können Latexallergiker zusätzlich belasten.
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Gefahr aus dem
Schnuller- Allergie gegen Latex
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Weniger Hautschäden
durch Dauerwellen und Latexallergien
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Durchbruch
in der Allergie-Behandlung
-
Neue Möglichkeiten der spezifischen Immuntherapie.
Anlässlich der 20. Fortbildungswoche
für praktische Dermatologie und Venerologie vom 23. bis
28. Juli 2006 in München wurden neue Entwicklungen der
kausalen Allergiebehandlung vorgestellt. Die spezifische
Immuntherapie (SIT) ist die derzeit einzige kausale Behandlung
von Allergien.
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Fachinfos
Allergien gegen
Latex sind im Bereich
des Gesundheitswesens häufig. Die vorliegende Studie zeigt,
dass eine Reduzierung der Exposition gegenüber Latex möglich
ist. Diese Vermeidungsstrategie ist wirtschaftlich sinnvoller,
als die heute noch weitgehend übliche Entfernung des Allergikers
von seinem Arbeitsplatz.
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Kontaktallergien
kommen oft vor und werden
besonders häufig an den Augen und Augenlidern beobachtet.
Typische Ursachen sind lokal anwendbare Medikamente (Antibiotika
und Cortison-Präparate), Kosmetika, Metalle (Nickel),
Gummiartige Produkte, bestimmte Kunststoff-Bestandteile
und Pflanzen.
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